Unser Kalender 2019

Unser neuer Himalaya-Kalender ist da. Wer ihn gern haben möchte, auch zum Weiterschenken, schickt eine Mail: Wir packen und senden. Das Porto kostet 4,90 Euro. Der Kalender selbst kostet wie bisher 9,50 Euro.

So bekommen Sie den Kalender:

Den Kalender gibt es in Pegnitz bei Löhr, Schorner und NN; in Bayreuth bei BioBio, Tee-Gschwendtner, Alpenverein und Stadtbücherei; vermutlich auch wieder in der Klinik in der Lohengrin-Therme, bei Dr. St. Sammet; in Nbg bei Trachten-Hülf (Wölckernstr. 41) und Namaste (Johannis-Str. 25) und vermutlich auch im Lorenzer Laden; in Erlangen bei Optik Sommerfeld (Friedrichstr. 1), in Forchheim bei den NN und in Hersbruck bei der Hersbrucker Zeitung…

Eine Zustellung per Post ist ebenfalls möglich. Dazu…

Schreiben Sie mir eine E-mail mit Name und Anschrift (WICHTIG)

und überweisen Sie 14,40€ (9,50€ bei Selbstabholung) an folgendes Konto

(Stichwort: „Kalender“):

Es sind wieder gute Worte zu jedem Monatsblatt gestellt, und am Ende folgt ein aufschlussreicher  Bericht zu Kuls Besuch im Frühjahr bei uns. Er ist der „Bürgermeister“ von Angpang.

Die Monatsworte kommen von:

Jamie Zeppa (die junge Kanadierin konnte in Bhutan unterrichten und verliebte sich in das Land, seine Menschen und einen ihrer Schüler, fesselnd nachzulesen in ihrem Buch über diese Wandlung des Westlebens);

Sylvain Tesson (der Franzose ist berühmt als Kirchturmbekletterer, Weltreisender und verrückter Globetrotter – und zog sich einmal nach Sibirien zurück, in den dicken Schnee, wo nix  war außer er selbst);

Colin Thurbon (der Engländer ist bekannt für gute Reisebücher. Hier wanderte er von Nepal aus nach Tibet zum Kailash, dem vermutlich heiligsten Berg der Welt, und packt dabei sehr gute Informationen rein);

Hermann Warth (er lebte lange als Entwicklungshelfer in Nepal und verfiel den Nepalesen – ihrer sanften Art, auch Schweres hinzunehmen, und ihrer Herzlichkeit);

Andrew Stevenson (der Engländer lebte Jahrzehnte in Afrika, bevor er merkte: Er kann auch als Reiseschriftsteller leben. Einmal berichtete er so von einer Wanderung im Everestgebiet, aufgepeppt durch gute Interviews mit den einheimischen Sherpas).

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