Auf Trekking in Nepal: Buchen Sie Kul

Kul Dhoj auf dem Weg zum Annapurna
Kul Dhoj auf dem Weg zum Annapurna

Unser Freund Kul Dhoj bietet jedem Trekkingtouren an. Er kennt ganz Nepal, von den abgelegenen Himalaya-Regionen bis zum Tiefland bei Indien. Er lebte auch zwei Jahre in Ladakh und führte dort für eine Reiseagentur die Wanderer.

Sie können ihn auf Englisch anmailen (meetkuldhoj@gmail.com) und alle Details erfragen. Er ist auch auf Facebook unter Kul Dhoj.

Wichtig ist seine Erfahrung: Er geht kein Risiko ein. Sein Tourist muss gesund zurückkommen. Er trägt seine Kunden wie auf einem goldenen Tablett durch die Berge. Und weil er so viel weiß von Nepal, bringen seine Erzählungen eine große, wunderbare Nähe zum Land.

Kul spricht fließend Englisch.

Hier stellt er sich selbst vor: „Ich führe seit 1988 Trekkingkunden. In dieser langen Zeit habe ich viele, viele Touren in die verschiedenen Gebiete Nepals gemacht. Ich konnte die Gruppen überwiegend in die Berge führen und in sehr abgelegene Gegenden. Ich arbeitete mit vielen Trekkingagenturen und konnte so immer mehr Erfahrung sammeln.
Inzwischen leite ich selbstständig Gruppen und Einzelreisende, meist Trekker, die schon früher mit mir gingen. Ich biete vernünftige Preise und hoffe, ich bekomme die Chance, Ihnen einen Urlaub zu gestalten, der Ihnen gut in Erinnerung bleibt.
Die Kosten hängen ab von der Anzahl der Trekkingkunden und vom Servicestandard im Berggebiet.“

Die Schneegipfel des Himalaya
Die Schneegipfel des Himalaya

Entlegene Regionen sind teuer, weil man dorthin oft selbst das Essen bringen muss. Dafür zeigen sie das uralte Nepal. Kul bietet Wanderungen in jedem Distrikt von Nepal an, fragen Sie ihn. Auch ein Besuch von Tibet ist von Kathmandu aus leicht möglich (dort spontan buchbar; Kul hilft und begleitet auf Wunsch auch die Reise).

Dolpo: Hierfür muss der Wanderer sehr fit sein, weil es sehr anstrengend wird. Die Menschen leben wie in alter Zeit, die Klöster und die Landschaft faszinieren. Die beste Reisezeit ist Ende Mai und Juni. Der höchste Pass hat 5200 m, zwei haben 4800 m und drei um 2200 m. Der Rückflug geht von Jomson nach Pokhara.

Muktinath: Die große Annapurna-Runde streift auch dieses Gebiet. Von Oktober bis Dezember kann hier gewandert werden, weiter von März bis Mai.

Langtang: Kul bietet hier 12-Tage-Touren im Herbst und Frühjahr.

Kailash: Die Umrundung dieses heiligen Berges ist für Kul die schönste Erfahrung seiner Reisen. In 9 oder zehn Tagen ist sie möglich, am Besten von Juli bis September.

Lumbini: Kul führt auch ins Tiefland zu diesem heiligen Ort, 1896 wiederentdeckt. Buddha wurde hier geboren. Auch ein Bodhi-Baum ist zu sehen.

Sehr populär ist die kleine Annapurna-Runde mit 16 Tagen (auch elf oder weniger sind möglich bei Fitness).
Kul nimmt pro Tag 16 Euro, ein Träger kostet für zwei Trekker 13 Euro; dazu Permit- und Transportkosten; der Eigenbedarf liegt zwischen 12 und 15 Euro am Tag (Hostelnacht (nepalesisch: Lodge) 2 – 4 Euro plus Essen):

1. Tag Abholen vom Flughafen in Kathmandu (Hotel ca. 10 Euro)
2. Sightseeing
3. Fahrt nach Pokhara
4. Taxi nach New Bridge, dem Startpunkt, Wandern nach Tikhadhunga
5. Ghorepani
6. Tadapani
7. Chomorung (ab hier geht es aufwärts, ab 3000 m Höhe langsamer wegen Sauerstoffmangel)
8. Dovan
9. MBC-Hütte oder ABC-Hütte (4230 m) im heiligen Bergkessel (ABC = Annapurna Basecamp)
10. Dovan
11. viele, viele Felsstufen abwärts nach Thinu Donda; nach Wunsch von hier zu heißer Badequelle unten im Tal, dann wieder hoch auf die Route und weiter
12. Pothana
13. Phedi: Taxi nach Pokhara
14. Bus nach Kathmandu
15. Shopping
16. Heimflug

Große Annapurna-Runde (22 Tage; Kul nimmt pro Tag 16 Euro, ein Träger für zwei Trekker 13 Euro; dazu Permit- und Transportkosten; Eigenbedarf zwischen 12 und 15 Euro am Tag (Hostel/Essen)):

1. Tag Abholen am Flughafen in Kathmandu (Hotel ca. 10 Euro)
2. Sightseeing
3. Fahrt nach Bulbule
4. Wandern nach Yarupath
5. Tal
6. Danague
7. Chame
8. Pisang
9. Manag
10. Pausentag
11. Ledar
12. High Camp
13. Thorongla, 5416 m, Muktinath
14. Jomson
15. Kalopani
16. Tatopani
17. Ghorepani
18. Hire
19. New Bridge, Taxi nach Pokhara
20. Bus nach Kathmandu
21. Shopping
22. Heimflug

Heiliger Pfad zum “Pikey”-Berg mit 4065 m
(Holy Trail, 13 Tage)
Schon bei Kuls Haus in Angpang liegt ein bedeutender Ort der Kraft, der Schlangenstein. Viele Tempel und Gebetsplätze folgen am Weg. Deurali hat zum Beispiel eine unglaubliche Menge von Gebetsmauern mitten im Dorf. Der Pikey ist so heilig, dass jeder Nepali rundum im August bei Vollmond dort oben beten sollte.

Bei Fitness sind weniger als 13 Tage nötig. Gut im Herbst und Frühjahr. Pfad durchs Vorgebirge, deshalb mit viel Auf und Ab und auch Felsstufen; man braucht gute Knie, Stöcke und daheim ein Vortraining: 4 Wochen alles unter 2 km zu Fuß machen. Sehr selten von Touristen besucht. Preise wie bei Annapurna.

1. Tag Abholen in Kathmandu-Airport
2. Sightseeing
3. Jeep (11-Sitzer, Allrad) zu Kuls Heimatdorf Angpang (2450 m) im Norden der die kleinen Stadt Okhaldhunga. Lohnende Reise wie durch die Zeit der Bibel. Bei Regen abenteuerlich (Oktober). Dann lieber die geteerte Straße über Jiri nehmen und den Pikey sowie Angpang von Norden erreichen (und dann den gleichen Weg zurück gehen).
4. Angpang
5. die von uns unterstützte Schule besuchen, mit den Kindern Unterricht machen, faulenzen
6. Wandern nach Jhapre
7. Pikey danda (morgens leichter Gipfelaufstieg auf die breite Kuppe, bei schönem Wetter spektakulärer Blick auf die gesamte Himalayakette)
8. Namkeli
9. Deurali
10. Jiri
11. Bus nach Kathmandu
12. Shopping
13. Heimflug

Unterwegs im Everest-Gebiet
Unterwegs im Everest-Gebiet

Trek zum Everest Basecamp (22 Tage, auf 5350 m)
(Oberhalb von Namche Basar ist es leichter zu wandern als die Strecke zuvor im Vorhimalaya, da auf flachen schrägen Ex-Gletscherböden. Aber die Höhe und der dünne Sauerstoff machen dann eventuell zu schaffen. Doch durch den Anstieg von Angpang her ist man gut akklimatisiert. Oberhalb von Namche auf je eine Knoblauchzehe morgens und abends achten (es verdünnt das Blut, wodurch man leichter zurecht kommt) und auf 4 Liter Trinkwasser pro Tag.)

Kul nimmt 20 Euro am Tag; der Porter (zwei Rucksäcke; bis zu 26 Kilo zusammen) nimmt 16 oder 18 Euro. Eigenbedarf teurer als am Annapurna, um 22 Euro für Essen und Schlafen. Etwa alle 3 km kommt ein Dorf mit Hostel, so dass auch Senioren gut mitkommen können: Einfach nach Bedarf stoppen für die Nacht.

1. Tag Abholen vom Flughafen
2. Sightseeing
3. mit Allrad-Großraum-Jeep nach Angpang
4. Angpang
5. Wandern nach Phaplu
6. Nunthala
7. Kharikola
8. Surkey
9. Phanding
10. Namche Bazar (nepalesisches Garmisch-Partenkirchen, sehr schöner Markt)
11. Pausentag
12. Tyangboche
13. Dingboche (bedeutendes Kloster)
14. Labuche
15. Gorak Step – Everest Basecamp – Gorak Step
16. Kalapathar-Bergkuppe (5500 m)
17. Sanasu
18. Manju
19. Lukla (Bergflughafen)
20. Flug nach Kathmandu
21. Shopping
22. Heimflug

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