Patenschaft für Kinder

Das ist ein Foto der Kinder von Ghunsa, die wir unterstützen. Die Baleswor-Schule von Ghunsa liegt gegenüber von Angpang, mitten im Bergwald, getrennt von einem Fluß. Das dazugehörige kleine Dorf heißt Meranding.  Aber die Schüler kommen von weitum, oft mit 2 Stunden Schulweg einfach.

Das Bild  zeigt von links nach rechts: Bikram Khadka, 5. Klasse, kommt aus einer armen Familie und hat sechs Geschwister. Die Eltern können sie kaum alle ernähren. Ngima Lhamu Tamang, 8. Klasse,  hat keine Mutter und ihr Vater hat psychische Probleme und ist auf einem Auge blind.  Rakesh Magar, 10. Klasse, hat keinen Vater und stammt aus einer armen Familie. Som Maya Shresta, 9. Klasse, hat Eltern, die kein eigenes Land besitzen. Eine eigene Terrasse ist aber für das Überleben nötig, für den Gemüseanbau.

Wer eines der Kinder als Pate unterstützen möchte, kann dies immer tun. Es sind dafür 130 Euro im Jahr nötig.

 

 Hier die Schüler-innen, welchen wir in Angpang helfen. Sie werden von den Lehrern vorgeschlagen.

Das Bild zeigt von rechts nach links Suren Nepali (er entstammt einer armen Familie in einer niedrigen Kaste; KvN will ihn ermutigen, die Schule durchzuziehen), Nawal Magar aus der 5. Klasse (er hatte ein Herzproblem und seine Eltern mussten viel Geld für die Behandlung ausgeben. Er muss ein Schuljahr aufholen), Bipan Magar (5. Klasse, sein Auge wurde so geschädigt, dasss er im Herbst ein Glasauge eingesetzt bekam – Lena Kaufmann ist seine Patin), Mohan Kumar Magar aus der 6. Klasse (sein Vater ist krank; er soll auch  zum Schulbesuch ermutigt werden),  Sirjana Gurung aus der 8. Klasse (sie stammt aus einer armen Familie), Sunita Gurung, 9. Klasse (sie ist gesundheitlich geschwächt) und Gori Maya Magar, die im dritten Jahr des Bachelor-Studiums ist und aus einer armen Familie kommt. Ihr rechtes Auge wurde einmal schwer verletzt. Nicht im Bild ist Sabina Magar aus der 11. Klasse (ihr Vater starb vor vielen Jahren).

 

Diese Schüler-innen unterstützen wir in der kleinen Bhimsenthan-Schule von Mude, gleich oberhalb von Angpang. Dorthin gehen Kinder, die noch weiter oben wohnen, im jetzt abgelegenen Mude (früher führte ein Feldweg hindurch, der jetzt als Straße unten verläuft), und in einem Dorfteil in der Nähe. In jedem dieser Dorfteile lebt ein anderes Volk – die Sherpa und Magar.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Khem Bahadur Magar aus der 9. Klasse, der vor vielen Jahren seinen Vater verlor. Dieser arbeitete damals als  Zimmermann im Chhekampar-Tal in Ghurka. Neben ihm Sabita Sunwar, auch aus der 9. Klasse. Auch ihr Vater ist seit Jahren tot und die Mutter  heiratete wieder. Jetzt kümmern sich die Großeltern um sie. Weiter Bal Bahadur  Bhujel aus der 8. Klasse, dessen Vater vor 13 Jahren starb. Wo seine Mutter ist, weiß man nicht. Neben ihm steht Om Kumar  Bhujel aus der 5. Klasse. Ihre Eltern sind arm. Und rechts ist  Ngima Yanji Sherpa aus der 3. Klasse zu sehen. Ihre Mutter ist im Gefängnis. Wo der Vater ist, weiß sie nicht.

Wer als Pate eines dieser Kinder unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Es sind 130 Euro im Jahr nötig.